Warum denn ausgerechnet Dschungelcamp?

"Dschungelcamp"-Logo
„Dschungelcamp“-Logo

Immer wieder fragen mich Menschen: „Heptopus, schaust Du eigentlich das Dschungelcamp?“ und wenn ich ihnen antworte: „Ja das tue ich!“ kommt es vor das sie sagen: „Oh. Das hätte ich nicht gedacht. Das hast Du doch gar nicht nötig.“ Und recht haben sie, ich habe das gar nicht nötig. Aber was soll ich denn tun? Es macht mir halt Spaß, nein, ich liebe es. Ich freue mich eigentlich das ganze Jahr darauf. Denn genauso „soziologisch“, wie man die Abläufe im Camp betrachten kann, kann man sich auch seine Mitmenschen anschauen. Während ich mir „Unterschichten-Fernsehen“ anschaue, versuchen sie mich mit „Unterschichte-Argumentation“ wieder davon abzubringen.

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Warum denn ausgerechnet Dschungelcamp? was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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Unterwegs III – 4 Arten eine Tür zu durchqueren

Tür mit Anwender
Tür in freier Wildbahn mit Anwender

Sie sind wirklich überall – Türen, Rolltreppen, Aufgänge, Durchgänge, Drehtüren, Treppen, Unterführungen usw. usw. Sie können etwas abgrenzen oder den Zugang ermöglichen, sie können uns hinauf- und hinabführen. Türen sind denkbar anwenderfreundlich, sie haben ein simples Konzept, das ihnen zu Grunde liegt. Jeder mag Türen, nur mit der Richtung in die sie zu öffnen sind gibt es manchmal Probleme, das macht Drehtüren so toll. Aber halt: so einfach ist es nicht. Türen können einen Anwender auch verunsichern! Im Laufe der Evolution hat die Menschheit verschiedene Strategien entwickelt, sich diesem Problem zu stellen. Ich stelle Dir hier die 4 wichtigsten Anwenderprofile für die korrekte Benutzung von Durchgängen in unübersichtlichen Situationen vor, vielleicht ist eines für Dich dabei!

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Unterwegs III – 4 Arten eine Tür zu durchqueren was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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Persönliche Assistenz III – Ein ganz normaler Morgen

Sowas gibt´s nur Samstag
Unser gemütliches Frühstück

Die ganze Woche war ich in der Schule, heute (Samstag) war ich arbeiten und morgen (Sonntag) gehe ich wieder arbeiten. Alle 3 Wochen habe ich einen Samstag frei. Man muss ja von irgendwas leben und ein bisschen Berufserfahrung schadet ja auch nicht. Zu Hause warten meine Freundin und mein mich treu liebender Hund 😉 Die meiste Zeit über bin ich ziemlich kaputt, aber in der Ausbildung gebe ich trotzdem Gas; das ist das Zeugnis mit dem ich mich bewerbe. Meine Arbeit mache ich gerne und nach Hause zu meinen beiden lieben komme ich auch gerne, aber heute möchte ich jammern. Eigentlich habe ich keinen Grund dazu, denn ich bin ziemlich zufrieden mit meinem Leben. Aber irgendwie ist jammern ja auch Selbstschutz. Wenn die Leute denken, dass man zufrieden ist oder sogar glücklich denken sie, man hätte freie Kapazitäten und dann wird man schnell unglücklich, denn man kann ja nicht nein sagen. Also muss man hin und wieder jammern, auch wenn es eigentlich nicht so schlimm ist, oder wie Jürgen sagen würde: „Es war schon schlimmer.“

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Persönliche Assistenz III – Ein ganz normaler Morgen was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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Unterwegs II – Ein Kompliment

Jürgen und ich sind unterwegs, es ist Winter und wir laufen durch die Kälte. Also ich laufe und ich schiebe, während Jürgen sitzt und friert. Ich schiebe diese gut 90 kg durch den Schnee und Jürgen sagt mir, ich soll mich nicht so anstellen. Es wäre auch schon mal schlimmer gewesen. „Klar“, denke ich mir, „irgendwann war es schon mal schlimmer, aber was hilft mir das?“ Ich habe meine Handschuhe nicht dabei und friere. Meine Schuhe und meine Hose sind nass und ich jammere vor mich hin. Wir sind auf dem Weg zum Bahnhof, und wie das in Deutschland so ist, können wir nicht einfach zum nächstgelegenen gehen. Der Aufzug ist kaputt. Also müssen wir laufen, bis zu einem Bahnhof mit intaktem Aufzug.

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Unterwegs II – Ein Kompliment was last modified: Januar 17th, 2015 by Heptopus

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Unterwegs

NiemandIch stand am Gleis, und wartete auf die Bahn. Seit einiger Zeit mittlerweile achtete ich nicht mehr auf den offiziellen Plan, ich stellte mich einfach hin und wartete. Meistens kam sie irgendwann. Ich plante mittlerweile genug Zeit ein, so dass ich meistens zu früh, aber eigentlich nie zu spät war. Mit mir warteten noch andere Menschen. Viele schauten auf ihre Uhr und mit Uhr meine ich Smartphone. Ich weiß nicht ob sie wirklich nach der Zeit sahen, in jedem Fall wirkten sie wie in Eile, so als hätten sie keine Zeit. Ich habe gelesen dass Menschen, die auf die Uhr schauen, nicht nach der Uhrzeit sehen, sondern nach der Zeit, die ihnen noch bleibt; fragt man sie nach der tatsächlichen Uhrzeit müssen sie erneut nachsehen, fragt man aber, wie viel Zeit sie noch haben, wissen sie genau Bescheid. In jedem Fall benutzte ich die Uhr die der Bahnhof zur Verfügung stellte, wobei ich mir natürlich nicht sicher sein konnte, das die angezeigte Zeit stimmte. Eigentlich war es aber auch egal, denn die Bahn fuhr ein.

 

 

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Unterwegs was last modified: Januar 11th, 2015 by Heptopus

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