Pflegepraktikum im Hospiz – 4. Woche

Wo geht die Reise hin?
Wo geht die Reise hin?

In der 4. Woche meines Praktikums arbeite ich mit einer anderen Anleiterin zusammen. Dadurch beschäftige auch ich mich mit einigen Patienten, mit denen ich zuvor nur wenig Kontakt hatte, andere wieder bleiben gleich. Wir sind als „Springer“ unterwegs – es ist jeweils eine Pflegekraft auf einem Stockwerk für eine Reihe Patienten zuständig, die Springer haben die verbleibenden Patienten auf beiden Stockwerken, so dass jeweils 4 Menschen versorgt werden. Gegen Ende der Woche habe ich meinen ersten Tiefpunkt.

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Pflegepraktikum im Hospiz – 4. Woche was last modified: März 13th, 2015 by Heptopus

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Pflegepraktikum im Hospiz – 3. Woche

Nachdem ich die ersten zwei Wochen meines Praktikums in der Hauswirtschaft verbracht habe beginnt nun meine „eigentliche“ Arbeit. Ich bin ab dieser Woche erstmals fest auf einer Station eingesetzt, ich habe mich für den zweiten Stock entschieden; dort habe ich mehr Patienten intensiver kennengelernt. Im Text werde ich die Patienten mit ihren Zimmernummern bezeichnen, nicht aus Gefühlskälte, sondern wegen dem Datenschutz.

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Pflegepraktikum im Hospiz – 3. Woche was last modified: März 10th, 2015 by Heptopus

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Pflegepraktikum im Hospiz – 2. Woche

Die erste Woche meines Praktikums ist vorbei. Ich bin gut angekommen, noch bei geistiger Gesundheit und kenne die meisten Abläufe. Tatsächlich frage ich mich nach dem Wochenende, ob am Montagmorgen noch alle da sind. Im Moment sind 4 Betten frei. Ich bin gespannt auf die zweite Woche.

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Pflegepraktikum im Hospiz – 2. Woche was last modified: März 1st, 2015 by Heptopus

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Pflegepraktikum im Hospiz – 1. Woche

Mein Arbeitsplatz
Mein Arbeitsplatz fürs Erste

Praktikum. Schon lange kein Praktikum mehr gemacht. Und dann entscheide ich mich gleich dafür, es in einem Hospiz zu absolvieren – ich kann auf überhaupt keine Erfahrungen in dem Bereich zurückgreifen, aber vielleicht ist es ja genau deswegen eine gute Wahl gewesen. Meine anfängliche Sicherheit ist verflogen, mittlerweile bin ich ziemlich aufgeregt.

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Pflegepraktikum im Hospiz – 1. Woche was last modified: Februar 21st, 2015 by Heptopus

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Persönliche Assistenz V – Der Leistungsverweigerer

Antikapitalist
Antikapitalist

Unser leistungsverliebtes, turbokapitalistisches System bekommt ein Problem, wenn Leute wie Jürgen existieren. Denn Jürgen ist der ultimative Leistungsverweigerer. Rein utilitaristisch betrachtet hat Jürgen eigentlich keine Existenzberechtigung.

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Persönliche Assistenz V – Der Leistungsverweigerer was last modified: Februar 4th, 2015 by Heptopus

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Du oder Sie in Betreuung und Pflege

Du oder Sie?
Du oder Sie?

Heute morgen bin ich im Blog eines Bekannten auf einen schönen Artikel gestoßen, der sich mit der niemals langweiligen Frage beschäftigt, ob man Mitmenschen, Arbeitskollegen und Geschäftspartner „duzen“ oder „siezen“ sollte. Auf die grundlegenden Fragen will ich gar nicht groß eingehen, sie sind dort erstmal hinreichend geklärt. Mich hat – erneut – die Frage beschäftigt, wie man das als pflegende Person bzw. als betreuende Person handhabt. Schafft man eine angenehme, persönlich Atmosphäre durch das „Du“, oder wahrt man die professionelle Distanz durch Verwendung des „Sie“?

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Du oder Sie in Betreuung und Pflege was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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Persönliche Assistenz IV – Die Rasur

The shave
The shave

Ich habe gestern Jürgen rasiert. An und für sich ist das nichts Ungewöhnliches, da ich ihn immer rasiere, wenn ich morgens bei ihm bin. Es gefällt ihm nicht einmal besonders gut, aber er möchte das so, auch wenn er nach fast zwei Jahren immer noch nicht das nötige Vertrauen in meine Fähigkeiten hat um sich dabei zu entspannen. Ich nehme an, er hält mich insgeheim für einen Trottel – sollte ich mal ein Zeugnis von ihm bekommen würde darin stehen: „Herr Heptopus war stets bemüht.“

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Persönliche Assistenz IV – Die Rasur was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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Pflegemodelle I – Selbstpflege

Das Konzept der Selbstpflege geht auf Dorothea Elizabeth Orem zurück, eine Pflegewisschenschaftlerin aus den USA, die in ihrem 1971 erschienenen Buch „Nursing: Concepts of practice“ (Krankenpflege: Konzepte der Praxis) die Theorie vorstellte. Ihren Überlegungen liegen drei Fragen zu Grunde:

  1. Wie handeln Pflegekräfte, und was sollten sie als Ausübende der Pflege tun?
  2. Warum handeln Pflegekräfte, wie sie handeln?
  3. Was ist das Ergebnis dieses Handelns?

Das Modell stellt einen übergeordneten Bezugsrahmen dar, der drei Theorien mit dem Schwerpunkt Selbstpflege zusammenfasst:

  • Theorie der Selbstpflege (Selbstpflegekompetenz und -erfordernisse, situativer Pflegebedarf)
  • Theorie des Selbspflegedefizits
  • Theorie der Pflegesysteme (Pflegekompetenz und -systeme, Methoden des Helfens)

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Pflegemodelle I – Selbstpflege was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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Pflegemodelle – aus dem Unterricht, für die Praxis

In nächste Zeit möchte ich einige Pflege-Modelle und -Theorien vorstellen, die ich im Unterricht kennengelernt habe und noch kennen lernen werde. Heute stelle ich das Konzept der Selbstpflege nach Orem vor, im Anschluss beschäftige ich mich mit den AEDLs und dann irgendwann noch mit Biografiearbeit. Was dann noch folgt weiß ich heute noch nicht 😀

Mit einigen dieser Konzepte hatte ich schon Berührung während meiner Arbeit in der Pflege, darum ist es mir wichtig, eins zu sagen: alle diese Konzepte sind nicht isoliert zu sehen. Sie überschneiden sich und müssen individuell angepasst werden. Was für den einen gut ist, ist für den anderen zu viel, oder auch zu wenig – man muss angemessen handeln (vgl. dazu das FIT-Konzept). Man muss genau hinsehen, wer da vor einem sitzt, steht, oder liegt und sich an seinen Fähigkeiten orientieren und diese mit eventuellen Defiziten in Einklang bringen, sprich: einen Mittelweg finden. Dabei orientiert man sich aber immer daran, was der Mensch möchte, für den man seine Zeit und seine Kenntnisse zur Verfügung stellt. Es gibt dabei kein optimales Ergebnis, das bringt eine Abhängigkeit immer mit sich; der wünschenswerte Zustand, das jemand ganz auf unsere Hilfe verzichten kann, wird wohl eher selten erreicht. Aber unser Ziel ist es, dem so Nahe zu kommen wie es nur eben geht, ganz so als wären wir nicht da. Das ist meiner Meinung nach die große Kunst in unserem Beruf, sich so weit zurück zu nehmen, wie es nur geht und in einem Spannungsfeld von Bedürfnissen und Erfordernissen (Pflichten) größtmögliche Zufriedenheit und Autonomie zu ermöglichen.

Hier geht es zu den einzelnen Modellen, ich wünsche viel Spaß beim Lesen!

Selbstpflege nach Orem

AEDLs nach Krohwinkel (in Arbeit :P)

Pflegemodelle – aus dem Unterricht, für die Praxis was last modified: Januar 20th, 2015 by Heptopus

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Persönliche Assistenz III – Ein ganz normaler Morgen

Sowas gibt´s nur Samstag
Unser gemütliches Frühstück

Die ganze Woche war ich in der Schule, heute (Samstag) war ich arbeiten und morgen (Sonntag) gehe ich wieder arbeiten. Alle 3 Wochen habe ich einen Samstag frei. Man muss ja von irgendwas leben und ein bisschen Berufserfahrung schadet ja auch nicht. Zu Hause warten meine Freundin und mein mich treu liebender Hund 😉 Die meiste Zeit über bin ich ziemlich kaputt, aber in der Ausbildung gebe ich trotzdem Gas; das ist das Zeugnis mit dem ich mich bewerbe. Meine Arbeit mache ich gerne und nach Hause zu meinen beiden lieben komme ich auch gerne, aber heute möchte ich jammern. Eigentlich habe ich keinen Grund dazu, denn ich bin ziemlich zufrieden mit meinem Leben. Aber irgendwie ist jammern ja auch Selbstschutz. Wenn die Leute denken, dass man zufrieden ist oder sogar glücklich denken sie, man hätte freie Kapazitäten und dann wird man schnell unglücklich, denn man kann ja nicht nein sagen. Also muss man hin und wieder jammern, auch wenn es eigentlich nicht so schlimm ist, oder wie Jürgen sagen würde: „Es war schon schlimmer.“

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Persönliche Assistenz III – Ein ganz normaler Morgen was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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