Du oder Sie in Betreuung und Pflege

Du oder Sie?
Du oder Sie?

Heute morgen bin ich im Blog eines Bekannten auf einen schönen Artikel gestoßen, der sich mit der niemals langweiligen Frage beschäftigt, ob man Mitmenschen, Arbeitskollegen und Geschäftspartner „duzen“ oder „siezen“ sollte. Auf die grundlegenden Fragen will ich gar nicht groß eingehen, sie sind dort erstmal hinreichend geklärt. Mich hat – erneut – die Frage beschäftigt, wie man das als pflegende Person bzw. als betreuende Person handhabt. Schafft man eine angenehme, persönlich Atmosphäre durch das „Du“, oder wahrt man die professionelle Distanz durch Verwendung des „Sie“?

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Du oder Sie in Betreuung und Pflege was last modified: Februar 3rd, 2015 by Heptopus

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Das Zürcher FIT-Konzept

Heute möchte ich eine Zusammenfassung des „Zürcher FIT-Konzepts“ vorstellen. Das Konzept geht davon aus das jedes Kind verschieden ist und das ein erzieherischer Ansatz, der dem einen Kind gerecht wird, für ein anderes schon nicht mehr passend ist. Jedes Kind bringt eigene Wünsche und Bedürfnisse mit und je besser es gelingt, sich auf diese einzustellen, desto besser werden sich diese Kinder entwickeln. Auch die erzieherische Arbeit wird leichter, bzw. weniger.
Aber genauso, wie die Kinder verschieden sind, so sind es auch die Eltern. Eltern haben verschiedene Ansichten von Erziehung, sei es nun, das sie sich an dem orientieren, was sie in ihrer eigenen Kindheit erlebt haben, oder das sie an einem der zahlreichen Konzepte festhalten, die es heute gibt.
In diesem Spannungsfeld zwischen den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder einerseits und den Erwartungen und Ansprüche der Eltern andererseits ist es fast unvermeidlich, das es zu Unstimmigkeiten kommt, sogenannten „Misfits“. Ein Beispiel dafür ist das Schlafverhalten von Kleinkindern. Einige Eltern mögen davon ausgehen, das ihr Kind 12 Stunden schläft und auf einige Kinder trifft dies sogar zu, anderen hingegen genügen 10 Stunden. Es kann passieren, das ein Kind, dessen Eltern sich nicht auf das individuelle Schlaf-Verhalten einstellen, ihr Kind länger im Bett lassen als dieses Schlafen kann, es hat einfach kein Bedürfnis mehr danach. Hieraus können sich Schlafstörungen entwickeln, das Kind hat Schwierigkeiten einzuschlafen, wacht Nachts auf oder am Morgen zu früh. Ein klassisches Beispiel dafür, wie nicht zusammen passende Bedürfnisse und Erwartungen ein „Misfit“ erzeugen.

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Das Zürcher FIT-Konzept was last modified: Januar 18th, 2015 by Heptopus

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Moderation von Übergängen (Transitionen)

Transitionen
Vom alten in ein neues Leben

Jedes Kind und jeder Erwachsene muss in seinem Leben eine Reihe von Übergangen (Transitionen) erfahren und gestalten. Das kann ein Wechsel aus einer Krabbelstube in einen Kindergarten sein, der Wechsel vom Kindergarten in die Schule und die weiterführende Schule, ein Wechsel ins Berufsleben oder eine Mutter-/Vaterschaft sein.  Eine Transition kann als eine Phase beschleunigten Lernens beschrieben werden. Sie sind entwicklungspyschologisch komplexe Prozesse, die mit gravierenden Anforderungen einhergehen und Belastungsfaktoren darstellen können. Bei der Betrachtung von Transitionen sollen aber nicht die Belastungen im Vordergrund stehen, sondern die Chancen die aus der Bewältigung des Überganges entstehen – Kompetenzgewinn, Lernprozesse und die Anpassung an neue Strukturen.

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Moderation von Übergängen (Transitionen) was last modified: Januar 14th, 2015 by Heptopus

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Bindungstheorie I – Grundlagen

Die Bindungstheorie ist ein psychologische Theorie, die im wesentlichen auf den Kinderpsychiater John Bowlby, den Psychoanalytiker James Robertson und die Psychologin Mary Ainsworth zurück geht. Sie basiert auf einer emotionalen Betrachtung der frühen Mutter-Kind-Beziehung. Es werden verschiedene Typen von Bindung unterschieden, die ein Mensch bereits als Kind entwickelt und die einen erheblichen Einfluss auf sein Leben als Erwachsener haben – wie er auf bestimmte Situationen reagiert und wie er sich in Beziehungen verhält.

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Bindungstheorie I – Grundlagen was last modified: Januar 8th, 2015 by Heptopus

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